Fabio Leimer Championship-winning racing driver

Hi, ich bin Fabio Leimer. Herzlich willkommen auf meiner Webseite. Du findest hier alle Informationen zu meiner Person im Zusammenhang mit meinem Rennfahrerleben. Es gibt eine Seite über mich, Statistiken über meine Karriere und und auch einige Möglichkeiten, um mit meinem Management in Verbindung zu treten. Am liebsten habe ich aber die Gallerie - schau sie Dir an!

Ich bin der dritte Fahrer des Manor Marussia F1 Teams. Mein Ziel ist es, Rennen in der FIA Formel 1 Weltmeisterschaft zu fahren, und es wird laufend konkreter. Herzlichen Dank demnach für die Unterstützung, gemeinsam werden wir Rennen in der höchsten Stufe des Sports fahren!

Neueste Nachrichten

  • Fabios Mexikobericht

    Ich war schon mal bei einer Mexikanischen Welle (La-Ola-Welle) dabei… aber es ist schon ewig her, seit ich eine Menge wie in Mexiko sie machen sah!

    Es zeigt wieder einmal wie populär die Formel Eins im Grunde genommen noch ist und was für ein geschickter Schachzug es war, mit der Meisterschaft wieder neue Orte zu besuchen. Es gibt Leute, welche sich über sinkende TV-Zuschauerzahlen unterhalten und was man tun kann, um die F1-Show zu verbessern. Ich muss allerdings gestehen, dass die Show in meinen Augen recht gesund ausgesehen hat.

    Nico Rosberg feierte einen wunderbaren Sieg in Mexico City. Er musste ihn unbedingt einfahren, um nicht Gefahr zu laufen, mental angeschlagen in die nächste Saison zu starten. Als Fahrer versucht man seine Emotionen aus mehreren Gründen zu verbergen. Erstens sollen die Leistungen und das Urteilsvermögen nicht beeinträchtigt werden. Zweitens sollte niemand anders, besonders der Teamkamerad, diese negativen Emotionen zu seinem eigenen Vorteil nutzen können. Ausserdem musste Nico dringendst das Kräfteverhältnis wieder etwas zurechtrücken.

    Die meisten Fahrer konsultieren einen Sportpsychologen früher oder später während ihrer Karriere - aber reden meistens nicht oder nicht gern darüber. Paranoia und Geheimhaltung in der Formel 1?! Nein, sicher nicht...

    Eventuell habe ich selbst mal einen besucht. Ich verrat's aber nicht!

  • Es fallen mir auf Anhieb schon ein paar Dinge ein, die schlimmer sind als den Tag damit zu verbringen, sich für Supersportwagen zu entscheiden. Aber genau das tat ich ich dank meines tollen Sponsors Autohelvetia.ch.

    Liebenswürdigerweise stellen sie mir seit geraumer Zeit ein Auto zur Verfügung: momentan fahre ich den absolut genialen Mercedes C63 AMG Kombi, der sich wie ein Düsenjet anfühlt. Allerdings hat das Fahren von tollen Autos eine Kehrseite: sobald man eins hat, denkt man schon an das nächste...

    Also was denkt Ihr? Ich habe einige der Rennwagen im Bild ausprobiert, kann mich aber immer noch nicht so Recht entscheiden. Womöglich bin ich auf Euren Rat angewiesen. Ich liebe einen der Audi RS4, allerdings sehen die anderen auch ziemlich lecker aus. Ihr könnt Euch alle Angebote auf www.autohelvetia.ch anschauen.

    Verfolgt sie auch auf Facebook: clickt einfach auf das Facebooksymbol in der oberen rechten Ecke auf ihrer Homepage. Schaut Euch die verschiedenen Grananten an und sagt mir, wofür ich mich entscheiden soll! Freue mich, von Euch zu hören.

  • Ich ging nicht zum Grand Prix der USA, sondern sah von zu Hause auf der Couch aus zu. Wenigstens blieb ich aber trocken! Es war ein richtig verrücktes Wochenende: ich kann mich nicht an ein Rennen erinnern, bei dem die Teams so wenig Streckenzeit vor dem Rennen am Sonntag bekamen.

    Ich weiss, dass ich dies bereits über das Rennen in Russland gesagt habe, aber dies beweist wieder mal einen kritischen Punkt: da es aktuell so wenig Zeit zum Testen gibt, haben es speziell die jungen Fahrer schwer, Erfahrungen im Auto auf der entsprechenden Strecke zu sammeln. Sollte etwas schiefgehen - so wie dies in Amerika passierte - haben sie wenige Erfahrungen, worauf sie zurückgreifen können.

    Allerdings ermöglicht es ein ziemlich verrücktes Rennen: es war manchmal schwierig, den Überblick zu behalten, von dem was in Austin abging!
    Zwei dicke Glückwünsche möchte ich an dieser Stelle aussprechen: erstens an Lewis Hamilton, der den Titel auf beeindruckende Weise gewonnen hat und zweitens an Jolyon Palmer. Der letztjährige GP2 Sieger wurde als Rennfahrer für Lotus 2016 bestätigt.

    Lewis hat natürlich den GP2 Titel in der Vergangeheit auch gewonnen: 2006 , also sieben Jahre vor mir. Dies zeigt wieder einmal, wie gut die GP2 einen auf die grösste Prüfung vorbereiten kann. In meinen Augen gibt es einen trifftigen Grund, weshalb so viele GP2 Absolventen es in der Formel 1 geschafft haben: die GP2 ist eine Meisterschaft mit identischen Autos, demnach kommt es hauptsächlich auf das fahrerische Können an. Ich habe noch immer keinen Rennsitz in der Formel 1 und gebe auch nicht auf - dies ist mit ein Grund, weshalb es mich immer freut, wenn ich sehe, wie meine GP2 Championkollegen Erfolg haben.
    Die Formel 1 verschiebt sich jetzt nach Mexiko: eine völlig neue Strecke mit viel Vergangenheit und Fans, welche verrückt sind auf den Sport. Aktuell beschränkt sich mein Wissen über Mexiko auf das gelegentliche Taco, werde aber meine Gedanken zum Rennen posten, sobald es durch ist.

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